Am Sonntag (13.07.2025), kurz vor 07:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A1, Fahrtrichtung Gossau – St. Margrethen, zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Beim Unfall wurden zwei 60-jährige Frauen eher leicht und eine 56-jährige Frau schwer verletzt. Die Frauen wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Am Samstag, 13. Juli 2025, kam es auf der A4 bei Immensee zu einem Auffahrunfall mit vier verletzten Personen.
Ein 28-jähriger Mann fuhr mit seinem Lieferwagen auf der A4 in Fahrtrichtung Küssnacht.
Nach einem Selbstunfall auf der Autobahn ist ein Auto auf dem Dach liegend zum Stillstand gekommen.
Zwei Personen mussten aus dem Fahrzeug geborgen und mit erheblichen Verletzungen ins Spital eingeliefert werden. Der Autobahnabschnitt zwischen Küssnacht und Rotkreuz musste gesperrt werden.
Die Autobahn A1 ist die längste und wichtigste Autobahn der Schweiz. Sie verbindet die beiden grössten Städte des Landes, Genf im Westen und St. Margrethen im Osten, und durchquert dabei zahlreiche bedeutende Regionen und Städte wie Lausanne, Bern, Zürich und Winterthur.
Mit einer Gesamtlänge von rund 410 Kilometern bildet die A1 das Rückgrat des Schweizer Autobahnnetzes und ist eine zentrale Verkehrsachse für Personen- und Gütertransporte.
Zwischen Donnerstagmorgen und Freitagmorgen (11.07.2025) ist es im Kanton St.Gallen zu verschiedenen Unfällen mit Alkohol oder Fahrunfähigkeit gekommen.
Auch bei Verkehrskontrollen wurden Personen angehalten und kontrolliert, die in nicht fahrfähigem Zustand oder alkoholisiert unterwegs waren. Die Fehlbaren werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Am Mittwochnachmittag, 9. Juli 2025, kam es gegen 14:30 Uhr auf der Autobahn A2 bei Wassen in Fahrtrichtung Süden zu einem Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen.
Der Lenker eines Personenwagens mit luxemburgischen Kontrollschildern fuhr aus noch ungeklärten Gründen mit hoher Geschwindigkeit auf das Heck eines vor ihm auf der Normalspur fahrenden, deutschen Fahrzeugs auf.
Ein freier Abend, ein besonderer Anlass oder einfach Lust auf etwas Neues? Wer in Rapperswil durch die Gassen schlendert, trifft am historischen Hauptplatz auf ein kulinarisches Juwel: das „Banoo im Rössli“. Hinter der traditionsreichen Fassade verbirgt sich ein Ort voller Aromen, Geschichten und Gastfreundschaft. Hier verschmelzen jahrhundertealte Baugeschichte und persische Kochkunst zu einem sinnlichen Erlebnis. Der Duft von Safran, frisch gebackenem Fladenbrot und exotischen Gewürzen empfängt Gäste schon beim Eintreten – und lässt den Alltag augenblicklich vergessen.
Im stilvollen Gastraum, bei festlichen Anlässen oder als Take-Away für daheim – das Banoo im Rössli bringt persischen Genuss in jede Lebenslage. Das vielfältige Menü reicht von herzhaften Grillspezialitäten über feine Eintöpfe bis zu duftendem Reis und raffinierten Vorspeisen. Wer das Besondere sucht, wird hier fündig: Nicht nur der Geschmack überzeugt, sondern auch die Atmosphäre – warm, offen und herzlich. Für grössere Gesellschaften ab 40 Personen steht ein Catering-Service zur Verfügung – auf Wunsch mit individuell zusammengestellten Menüs.
Im Rahmen der Ersatzneubauten der Überführungen an der Kantonsstrasse Luterbachstrasse sowie an der Schachenstrasse wird der Verkehr ab Montag, dem 14. Juli 2025, über provisorisch errichtete Hilfsbrücken umgeleitet.
Dies betrifft sowohl den motorisierten Individualverkehr als auch den Fuss- und Veloverkehr. Die neuen Verkehrsführungen bleiben voraussichtlich bis Ende April 2026 in Betrieb.
Auf der A6 zwischen Gampel und Goppenstein werden an verschiedenen Orten Belagsarbeiten durchgeführt.
Der Verkehr wird jeweils mit Hilfe von Verkehrsdiensten einspurig geführt. Ausserhalb der Arbeitszeiten stehen beide Fahrspuren zur Verfügung.
Am Dienstagmorgen, 8. Juli 2025, wurde ein gestohlener Luxuswagen auf der Autobahn A1 bei Yverdon entdeckt – es folgte eine wilde Verfolgungsjagd.
Das Fahrzeug krachte schliesslich auf der A9b bei Montcherand in das Parapet. Zwei französische Staatsangehörige wurden verhaftet, verletzt wurde niemand.
Ein fahrunfähiger Autofahrer verursachte am Dienstag auf der Autobahn A1 bei Wängi einen Selbstunfall.
Verletzt wurde niemand. Sein Führerausweis wurde aberkannt.
Am Dienstagvormittag ist eine Personenwagenlenkerin auf der Nordspur der Autostrasse A13 in Zillis in Richtung Süden gefahren.
Die Kantonspolizei Graubünden stoppte die Frau.
Auf der Autobahn A1 bei Deitingen, Fahrtrichtung Zürich, kam es am Montagmittag, 7. Juli 2025, zu einer Kollision zwischen einem LKW und vier Autos.
Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt.
Zur Verbesserung der Information der Verkehrsteilnehmenden wird auf der Nationalstrasse A4, vor dem Anschluss Brunnen in Fahrtrichtung Süd, eine neue Wechseltextanzeige montiert.
Für diese Arbeiten muss die Fahrbahn Süd während einer Nacht komplett gesperrt werden.
Am Dienstag, 08. Juli 2025, ca. 07.30 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3, Gemeinde Bilten, ein Selbstunfall infolge Aquaplaning.
Die 24-jährige Lenkerin verlor auf der Autobahn A3, Fahrtrichtung Zürich, nach der Autobahnraststätte Glarnerland, infolge Aquaplaning die Beherrschung über ihr Fahrzeug.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass im Rahmen von Geschwindigkeitskontrollen drei schwere Verkehrsdelikte festgestellt wurden.
Alle drei Fälle wurden als «Raserdelikte» eingestuft – die Lenker wurden beim zuständigen Staatsanwalt angezeigt.
Am Montag, ca. 14.10 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3, Fahrtrichtung Zürich, auf der Höhe Ausfahrt Bilten, ein Auffahrunfall.
Infolge Unterhaltsarbeiten wurde der Verkehr auf diesem Abschnitt von zwei auf eine Fahrspur reduziert.
Am 22. und 24. September 2025 finden weitere Blick-in-die-Werkstatt-Veranstaltungen zu den Teilüberdeckungen der Autobahn A2 statt.
Zu diesem Zeitpunkt werden die städtebaulichen Vertiefungsstudien zu den Räumen Luzernerstrasse/Grosshof, Arsenal/Südpol, Schlund/Horwerstrasse sowie die Machbarkeitsstudie zur Autobahn A2 im Abschnitt Anschluss Luzern-Kriens bis Tunnel Schlund abgeschlossen sein. Die Projektpartner arbeiten auf der Grundlage dieser Ergebnisse an einem gemeinsamen Zielbild und bereiten die nächsten Schritte ab 2026 vor.